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Presse

Handwerk ist Ausrüster der Energiewende - Die Handwerkskammer Ostmecklenburg-Vorpommern ehrte kürzlich während einer Festveranstaltung in der Rostocker Nikolaikirche herausragende Handwerksunternehmen als „Botschafter der Energiewende“ stellvertretend für

Handwerk ist Ausrüster der Energiewende

Die Handwerkskammer Ostmecklenburg-Vorpommern ehrte kürzlich während einer Festveranstaltung in der Rostocker Nikolaikirche herausragende Handwerksunternehmen als „Botschafter der Energiewende" stellvertretend für viele regionale Handwerksbetriebe. Ausgezeichnet wurden diese von Ministerpräsident Erwin Sellering, Polarforscher Arved Fuchs und Hans-Peter Siegmeier, Präsident der Handwerkskammer Ostmecklenburg-Vorpommern.

„Nur mit dem Handwerk kann die Energiewende gelingen", betonte Ministerpräsident Sellering. Das Selbstbewusstsein des regionalen Handwerks nach dem Motto der bundesweiten Imagekampagne „Ich bin Handwerker. Ich kann das." Fuße auf solide, qualitativ hochwertige handwerkliche Leistungen in Mecklenburg-Vorpommern. Von Bedeutung für die Energiewende sei jetzt der Ausbau der Stromnetze, sogenannter Stromautobahnen, bis zu Speichermöglichkeiten. So sei der Bau einer Trasse von MV über Thüringen nach Bayern für Mecklenburg-Vorpommern von existenziellem Interesse. Auch der Aufbau von Bioenergiedörfern durch den angemessenen Ausbau der erneuerbaren Energien im ländlichen Raum ermögliche Klimaschutz und regionale Wertschöpfung. Durch die Verbrauchernähe des Handwerks könnten die kleinen und mittleren Betriebe die Kunden direkt zum Mitmachen bei der Energiewende motivieren.

Leuchttürme des regionalen Handwerks

„Diese Meisterkönner aus den Handwerk werden heute stellvertretend für viele andere regionale Handwerksbetriebe geehrt. Sie sind mit ihren innovativen Leistungen Vorreiter bei der Nutzung regenerativer Energien und Leuchttürme des regionalen Handwerks beim Aufbruch in ein neues Energiezeitalter. In Mecklenburg-Vorpommern und weit über die Ländergrenze hinaus sind diese Handwerksbetriebe mit ihren international gefragten Leistungen von dem Bau von Solar., Windkraft- und Photovoltaik- bis zum Bau von Biogasanlagen in ganz Europa Botschafter der Energiewende", so Hans-Peter Siegmeier, Präsident der Handwerkskammer Ostmecklenburg-Vorpommern.

Erneuerbare Energien erweisen sich gerade im Handwerk als Innovations- und Jobmotor. Unter dem Motto „Ärmel hoch. Energie runter" ist das Handwerk ein verlässiger und kompetenter Partner. Von der Gebäudesanierung über den Netzausbau oder die Elektromobilität: ohne Handwerk geht es nicht!

Masterplan erforderlich

Energiepolitische Entscheidungen seien in dem Zieldreieck von Klima- und Umweltschutz, Versorgungssicherheit sowie Wirtschafts- und Wettbewerbsfähigkeit zu treffen, so Präsident Siegmeier. Dazu gehören Rechts- und Planungssicherheit, Ehrlichkeit und Transparenz. „Wir brauchen in Deutschland einen Masterplan für die Schaffung einer Energieversorgung, die den Anforderungen einer modernen, im weltweiten Wettbewerb stehenden Volkswirtschaft mit kleinen, mittleren, aber auch Großbetrieben gerecht wird", so der Präsident der Handwerkskammer weiter. Unverständlich sei, dass das Gesetz zur steuerlichen Anreizförderung von energetischen Sanierungen im Vermittlungsausschuss feststecke. Mit Höhepunkten wie der Festveranstaltung werde die Notwendigkeit des Schulterschlusses aller Beteiligten von Politik und Wirtschaft, aber auch der Verbraucher gezeigt.

Folgende Handwerksunternehmen wurden ausgezeichnet:
· Dr. Diestel Metallbau Klimatechnik GmbH aus Rostock
· "EIKBOOM" GmbH aus Rostock
· Energieanlagen Nord GmbH aus Neubrandenburg
· Thermovolt AG aus Rostock
· Hauke Runge KLIMA – BÄDER – NEUE ENERGIEN

aus Neustrelitz

OZ vom 15.04.2011 S. 10 Entzückte Damen: Schau bot Füllhorn der Wohnideen Auf ihrer diesjährigen Kollektions-Präsentation zeigte Raumausstatter Eikboom die neuesten Trends.

Entzückte Damen

Entzückte Damen: Schau bot Füllhorn der Wohnideen Auf ihrer diesjährige Kollektions-Präsentatio zeigte Raumausstatter Eikboom die neuesten Trends.

Der Anblick verzauberte die versammelte Frauenwelt, ließ ihre Herzen höher schlagen. Diese Stoffe, diese Farben, diese Ideen – alles Teil einer gelungenen Inszenierung und zugleich hübsche Quelle der Inspiration. Doch waren keine Kleider die Hauptakteure, sondern edle Materialien für das Interieur. „Seit mehr als 15 Jahren verschönert Torsten Klement unser Zuhause und unsere Büros", erzählte Silke Grieger von Grieger Mallison. Neben etwa 50, vorrangig weiblichen Kunden war die Unternehmerin Gast bei der Präsentation der neuen Frühjahr-Sommer-Kollektion des Raumausstatters Eikboom im Krischanweg. Eikboom-ein Traditionsbetrieb, an dessen Spitze Torsten Klement als kreativer Kopf das Ruder fest im Griff hält. Gerade zurück von der Münchner Stoffmesse, hatte Klement zahlreiche Innovationen für Gardinen, Bodenbeläge und Tapeten im Gepäck. Meterlange Stoffbahnen, unzählige Kataloge und noch mehr Deko-Vorschläge: Die Neugier war groß, schließlich gab es eine Menge zu entdecken und zu Schnökern. Sogar den Näherinnen konnten die Gästeüber die Schulter gucken. „Die Schau zeigt die neuesten Trends für das eigene Heim", versprach der Chef. Den Damen gefiel´s. Besonders der hauchzarte Perlhuhnvorhang hatte es Hannelore Brüsch (Dessous & Lingerie), Manuela Balan (Unternehmerverband), Ilona Streck und Ilona Bastian schwer angetan.

Bläserchor spielte zum Gottesdienst im Michaelshof OZ v. 12.10.10 Spendenübergabe der "EIKBOOM" GmbH an den Michaelshof

Bläserchor spielte zum Gottesdienst im Michaelshof

Gehlsdorf. Es waren zwei besondere Anlässe, die den Bläserchor des Doberaner Münsters auf den Michaelshof führten. Sie begleiteten in der Kapelle einen Gottesdienst, in dem eine Spende übergeben wurde und der den Auftakt für die Übergabe des für längere Zeit letzten Bauwerkes des Michaelhofes, des Behmhauses, war.
Auf Reisen gehen ist für die Bewohner der evangelischen Pflege- und Fördereinrichtung immer ein großes Ereignis. Für die Betreuer ist es ein immenser Aufwand, um alles exakt vorzubereiten. Zudem sind die Reisen für geistig und körperlich mehrfach Behinderte teuer. Dass die Wohngruppe 16, die im Bodelschwingh-Haus zu Hause ist, im kommenden Jahr auf Reisen gehen kann, ist der Eikboom GmbH zu danken. Zum 20-jährigen Bestehen kamen die Gratulanten zu Eikboom nicht mit leeren Händen. 4170 Euro konnten Geschäftsführer Torsten Klement und Prokuristin Heike Schmelzer dem Michaelshof übergeben. Die Leiterin der Wohngruppe Jana Seedorf, die mit Sophia (10) und Stefanie (16) im Gottesdienst dabei war, freute sich sehr über die Spende. „Von unseren 16 Bewohnern sind zehn Schulkinder der St. Michael-Schule. Gemeinsam werden wir überlegen, wohin unsere Reise gehen soll", sagt Jana Seedorf. JÜRGEN FALKENBERG

Selbst in der Krise expandiert - OZ vom 11./12.09.2010 Eikboom feiert 20-Jähriges.Das Unternehmen hat zuletzt vier Millionen Euro in ihren Standort Rostock investiert. Von Juliane Lange

Selbst in der Krise expandiert - Eikboom feiert 20-Jähriges vom 11./12.09.2010

Reutershagen/Hinrichsdorf.
Auch Gegenwind kann der alteingesessenen mittelständischen Eikboom GmbH offenbar nichts anhaben. Erst vor wenigen Tagen weihte der Geschäftsführer der Eikboom GmbH, Torsten Klement, eine neue Spritzmaschine ein, mit der das Färben von riesigen Teilen, beispielsweise für Windkraftanlagen, nun viel leichter fällt. Auch ansonsten stehe das Unternehmen gut da, sagte Thorsten Klement im feierlichen Rahmen des gestrigen 20. Jubiläum, welches in der Hochschule für Musik und Theater gefeiert wurde. „Wir konnten uns über die Jahre erfolgreich am Markt etablieren, uns auch überregional einen namen machen", erzählte Klement stolz.
Das Wichtigste jedoch sei das gut ausgebildete Team ohne das selbst ein gutes Produkt nichts wert sei. Sich über ein halbes Jahrhundert – die GmbH ging aus der PGH „Frieden" und der PGH „Eikboom" hervor – durch alle Zeiten hindurch zu behaupten, bedeutet für das Unternehmen, sich stets neuen Trends und Veränderungen anzupassen. So hat sich Eikboom gleich drei zukunftsträchtige Standbeine aufgebaut. Als Raumausstatter, Zulieferer für Windkraftanlagen und den Schiffbau stellt das Unternehmen Gondelverkleidungen und Bootsausstattungen her. Die Firma konnte unter anderem Aufträge der „Aida" –Flotte an Land ziehen. In den vergangenen Jahren hat Eikboom rund vor Millionen Euro in die hiesige Standorterweiterung investiert. Das 50-köpfige Team des Unternehmens trotzte zudem der Wirtschaftskrise. „Damals wussten wir nicht, was auf uns zukommt", so Torsten Klement.
Seit nunmehr 54 Jahren sei Eikboom aus allen Wirren der politischen Systeme gestärkt hervorgegangen. Dabei blickt Klement auf eine sehr bewegte Historie zurück. So sei beispielsweise die Gründung der Unternehmensform GmbH im Jahr 1990 ein gewaltiger, aber unumgänglicher Einschnitt gewesen.

Katzenkissen für Methling

Es sind Tugenden wie Disziplin, Professionalität und Ausdauer, die einem Unternehmen zu langjährigem Erfolg verhelfen. Tugenden, die auch für Eikboom-Geschäftsführer Torsten Klement oberste Priorität besitzen. Mit rund 60 Gästen aus Politik und Wirtschaft – darunter Eckhardt Rehberg (CDU), Otto Ebnet (SPD), Manuela Balan (Unternehmensverband) sowie Axel Erdmann (Ferdinand Schultz) - und noch mehr Optimismus blickte Klement in die Zukunft. Auf der Jubiläumsfeier kaufte Oberbürgermeister Roland Methling für den guten Zweck ein von den Eikboom-Azubis gestaltetes Kissen. „Damit kratze ich mich bei meiner Schwiegermutter ein", verriet Methling. Dass der Raumausstatter sein Mieter versteht, war unschwer zu erkennen. Feinste Stoffe zierten die Wände der HMT und hüllten die Tänzer ein, die das Publikum verzauberten.
In der Produktionsstätte Hinrichsdorfer Staße der Eikboom GmbH entstehen die Gehäuse für Windkraftanlagen verschiedener Hersteller. Eine Spritzmaschine für flüssiges Harz erleichtert den Laminierern die Arbeit Frank Förster (li.) und Lars Glauser (re.) die Arbeit wesentlich.

Nachwuchs mit Klasse - Top-Azubi 2009 NNN vom 10./11.10.2009

Nachwuchs mit Klasse
Handwerk zeichnet „Top Azubis ´09" aus

Schwerin
Ein Zahnarzt, der sich eine Praxis für Kinder einrichten lassen wollte, ein Autofahrer, der vor lauter Aggression an seine Frontscheibe spuckte, und ein Bestatter, der nach einem Sarg in Bootsform verlangte - in der Disziplin „Lösen Sie das Problem" wurden die 16 Finalisten des landesweiten Wettbewerbs „Top Azubi ´09" mir unbequemen Kunden konfrontiert. Kein Problem für Raumausstatterin Johanna Rzepkowski ("Eikboom" GmbH Rostock), Kfz-Mechatroniker Benjamin Tresp (Fahrzeugtechnik-Service GmbH Wolgast) uns Bootsbauerin Urte Rätsch (Bootsbaubetrieb Ursula Latus, Peenemünde), die das Rennen für sich entschieden. Die drei Azubis schafften es, nicht nur die Jury sondern auch die Kunden von ihren Problemlösungen zu Überzeugen. Eine bunte Foto-Tapete für den Kinderzahnarzt, eine wasserabweiswende Festerbeschichtung für den spuckenden Autofahrer und für den Bestatter ein schnell gebautes, preiswertes Boot. „Unerhört, was Sie da geleistet haben", lobte Schauspieler Klaus Bieligk die drei Sieger bei der gestrigen Preisverleihung in der Sport- und Kongresshalle. Er selbst war beim Finale in die Rolle des unbequemen Kunden geschlüpft. Neben der kleinen Inszenierung mussten sich die Finalisten noch in vier weiteren Disziplinen behauten. Dabei waren unter anderem Allgemeinwissen, Schlagfertigkeit und Visionen gefragt. „Ziel des Wettbewerbs ist es, das Image des Handwerks aufzuwerten", sagte Karin Klehr von der Handwerkskammer Schwerin, die den Wettbewerb gemeinsam mit der Handwerkskammer Ostmecklenburg-Vorpommern veranstaltete. „Wir wollen zeigen, dass es junge Leute gibt, die von ihrem Beruf und von ihrem Betrieb begeistert sind." Die Top-Azubis machten deutlich: Das Handwerk in MV hat Perspektive. Um den Titel hatten sich mehr als 40 Kandidaten beworben. Während sich die Drittplatzierte Urte Rätsch über 500 und der Zweitplatzierte Benjamin Tresp über 750 Euro freuen konnten, bekam Johanna Rzepkowski, die Erste, 1000 Euro überreicht. „Das Geld will ich in mein Hochzeitskleid investieren" , erzählte due 22-jährige Rostockerin´, die im kommenden Jahr heiraten will.

Frühjahrskur für Zuhause “EIKBOOM“ GmbH hat die neuesten Trends ... vom 21.03.09

Frühjahrskur für Zuhause NNN

„Vom Eise befreit sind Strom und Bäche
durch des Frühlings holden belebenden Blick ..." Wir kennen sie alle, diese Zeilen aus Goethes „Osterspaziergang". Der Frühling ist da und mit ihm die ersten wärmenden Sonnenstrahlen, Schneeglöckchen, Krokusse und Primeln. Es wird bunt in der Natur.
Jetzt ist genau die richtige Zeit, um den Frühling auch ins eigene Zuhause zu holen.
Hat der Fußboden seinen Glanz verloren, sehen die Tapeten nicht mehr frisch aus oder brauchen die Möbel vielleicht ein neues Kleid?

Auf namhaften Messen fit gemacht
Die "EIKBOOM" GmbH möchte Ihr Frühlingserwachen begleiten – „dafür haben wir uns auf verschiedenen namhaften Messen wie in Frankfurt am Main und Hannover fit gemacht und die neuesten Trends aufgenommen, um unseren Kunden ganz neue Kollektionen präsentieren zu können", sagt Geschäftsführer Torsten Klement (53).
"EIKBOOM" bietet die gesamte Palette im Bereich Raumausstattung. Angefangen beim Fußboden, der mit Parkett, Laminat, textilen Belägen oder auch Fertigteppichen zum aparten Hingucker wird. Im Dekorationsbereich steht eine unvergleichliche Auswahl an Stoffen und Verarbeitungstechniken zur Verfügung, mit denen die Fenster ein ganz neues Gesicht bekommen. Sonnen- und Fliegenschutzsysteme komplettieren diesen Bereich. Und in der Polsterei gibt es für Möbel ein Komplettprogramm: Historische Sitzmöbel werden mit viel Liebe zum Detail und originalen Herstellungsverfahren – wie dem Schnüren – restauriert. Auch moderne Polster, die abgenutzt sind, können zu ganz neuer Schönheit gelangen – exklusive Stoffe renommierter Anbieter wie Joop!, Création Baumann und JAB setzen die Trends.

Fachkundige Beratung auch gern zu Hause
Fachkundige Beratung erhalten Interessierte in der Ausstellung im Krischanweg 7, die viel Raum für Inspiration bietet. Die "EIKBOOM" GmbH ist aber auch gern unterwegs zum Kunden, um gemeinsam mit ihm das für seine vier Wände Passende auszusuchen. Eine Terminabsprache erfolgt unter Telefon: 0381 / 80 18 20.
Legen Sie Ihre Träume für eine häuslichen Wohlfühloase vertrauensvoll in die Hände der 44 Mitarbeiter und 6 Auszubildenden bei "EIKBOOM" 53 Jahre ist das Unternehmen inzwischen alt – eine lange Erfahrung, die eine kompetente und fachgerechte Umsetzung der Kundenwünsche garantiert. Also, lassen auch Sie den Frühling in Ihr Zuhause! Das "EIKBOOM"-Team berät Sie gern.

TOP-Azubi kommt aus Rostock

TOP-Azubi 2009

Top-Azubi kommt aus Rostock
Die angehende Raumausstatterin Johanna Rzepkowski wurde gestern als bester Lehrling ausgezeichnet.

Rostock. Die Nähmaschinen rattern. IM Hintergrund trällert Nena ihren neusten Hit „Wir sind wahr". „ Da hinten ist mein Arbeitsplatz" sagt Johanna Rzepkowski, die bei "Eikboom" in Rostock eine Ausbildung zur Raumausstatterin macht. Eine Schere, Zettel mit Aufträgen. Nähgarn und ein Maßband liegen auf ihrem Tisch direkt neben der Nähmaschine. Momentan arbeitet sie an einem gelben Dekoschal. „Dieser Auftrag ist für ein Hotel", berichtet die 22-jährige. Die Rostockerin muss erstmal den Saum umnähen. Dann wird das Faltenband angenäht und der Schal gerafft. Dass sie einmal in einem kreativen Beruf arbeiten würde, war ihr schon lange klar. „Und die Arbeit als Raumausstatterin ist so abwechslungsreich. Wir machen Dekorationen, alles, was mit Polstern zusammenhängt, Tapeten und Wandbespannungen", erklärt Johanna Rzepkowski, die im dritten Lehrjahr ist. „Sie ist eine gute Auszubildende, erfüllt alle Aufgaben und kommt mit den Kollegen gut zurecht", sagt Heike Stepputat, die für die Lehrlinge verantwortlich ist. Deshalb fragte ihre Firma sie auch, ob sie nicht bei dem Wettbewerb „Top-Azubi" mitmachen möchte. „Sie har die Fähigkeit, sich zu präsentieren und ist selbstbewusst", erklärt Stepputat. Eigenschaften, die für den Wettbewerb, der von den beiden Handwerkskammern in Mecklenburg-Vorpommern organisiert wurde, von Vorteil sind. Denn hier mussten die 16 Auszubildenden, die ins Finale kamen, vor eine neunköpfige Jury treten. Sie beantworteten Quizfragen (Was ist die größte Stadt in MV?), ergänzten Sätze (Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit sind in der Ausbildung wichtig, weil...) und lösten ein Problem. Das kam in Form des Schauspielers Klaus Bieligk vom Mecklenburgischen Staatstheater auf die Bühne. Als Kunde stellte er die Azubis vor unterschiedliche Probleme. Bei der angehenden Raumausstatterin gab sich der Schauspieler als Zahnarzt aus, der eine Praxis speziell für Kinder eröffnen will. Johannas Antwort kam prompt: Eine Fototapete würde sich anbieten. Mit schönen Bildern, die die Kinder ablenken. Außerdem könnte man statt eines sterilen weißen Behandlungsstuhls einen bunten in die Praxis stellen. „Im Nachhinein hat diese Aufgabe am meisten Spaß gemacht", meint die Rostockerin. Und auch die Jury konnte sie überzeugen. Die machte sie gestern auf der Schweriner Messe „Handwerk 2009" mit einem Preisgeld von 1000 Euro zum „Top-Azubi". Mit dem Preisgeld hat sie auch schon konkrete Pläne. „Ich werde im nächsten Jahr heiraten. Das Geld investiere ich in mein Hochzeitskleid", sagt sie mit einem Lächeln. Doch nicht nur die Erstplatzierte erhielt ein Preisgeld. Der angehende Kfz-Mechatroniker Benjamin Tresp von FTS Fahrzeug-Technik-Service aus Wolgast wurde von der Jury auf Platz zwei gewählt. Der 21-jährige bekam 750 Euro. Auf dem dritten Platz (500Euro) schaffte es die zukünftige Bootsbauerin Urte Rätsch (19), die ihre Ausbildung bei Ursula Latus in Peenemünde macht.

Raumaustatter Zeitschrift 3/2008 "Tradition verpflichtet" Das Rostocker Unternehmen EIKBOOM hat eine bewegte Historie, aus der vielfältige Tätigkeitsbereiche hervorgegangen sind.

Das Rostocker Unternehmen Eikboom hat eine bewegte Historie, aus der vielfältige Tätigkeitsbereiche hervorgegangen sind.

Wer im Karibischen Meer auf dem Kreuzfahrtschiff „Aida Cara" von Traumstrand zu Traumstrand schippert und sich abends von den „Strapazen des Landgangs" im bordeigenen Theater erholt, der ahnt sicher nicht, dass ein deutscher Raumausstatter für das Wohlfühlambiente verantwortlich ist. Dieser und viele andere Luxusliner tragen in der Innenausstattung die Handschrift des Rostocker Traditionshauses Eikboom, das sogar selbst eine Historie im Schiffbau hat.

Eikboom ist Plattdeutsch und heißt Eichenbaum. Im Firmennamen steht er seit über 50 Jahren für Kontinuität, und das unter sehr wechselhaften Rahmenbedingungen.
Ein Rückblick: 1956; Wilhelm Pieck - gelernter Zimmermann - ist Präsident der DDR und drängt die verbliebenen Handwerksbetriebe der noch jungen Republik in PGHs, den Produktionsgenossen-schaften des Handwerks. Auch einige Sattler und Tapezierer aus der alten Hansestadt vereinen sich und gründen die PGH „Frieden". Nur zwei Jahre später formiert man sich gemeinsam mit Schreinern und Bootsbauern zur PGH „Eikboom" am heute noch bestehenden Firmensitz im Rostocker Krischanweg.

1972 war es Walter Ulbricht - wiederum ein gelernter Handwerker, der die Verstaatlichung von 1.700 PGHS mit 120.000 Mitarbeitern in „ Volkseigene Betriebe" anordnete. Darunter auch „ Eikboom" , der sich fortan als „VEB Eikboom" der sozialistischen Planerfüllung widmete, aber auch Konsumgüter-Produktionsaufgaben wahrnahm. Im Bereich Bootsbau spezialisierte man sich auf die Fertigung von Sport- und Freizeitbooten wie Jollen und Jollenkreuzern, anfangs aus Holz, später aus glasfaserverstärktem Kunststoff( GFK). Über das Ministerium für Außenhandel der DDR wurden auch Exporte in die kommunistischen Bruderländer, aber auch ins benachbarte Schweden koordiniert - ein einträgliches Geschäft. Auf der anderen Seite spielte Eikboom als Zulieferer für den Großschiffbau eine entscheidende Rolle. Alle Werften der DDR wurden von Rostock aus mit Planen, Gardinen, Polster- und Sattlerarbeiten oder Kastenmöbeln beliefert. Vom Binnenfahrgastschiff bis hin zu russischen Frachten und Trawlern. Das klassische Privatkundengeschäft war allerdings zu DDR-Zeiten eher die Ausnahme.
Anfang der 80er-Jahre wird mit Torsten Klement ein neuer Produktionsleiter eingestellt. Dem gelernten Kaufmann - Ausbildung bei der Deutschen Seerederei DSR - und studierten Ökonom wird bald die Leitung eines Aufbaustabs übertragen. Zum Zeitpunkt der Wende ist Klement stellvertretender Betriebsdirektor und führt Eikboom schließlich mit Hilfe der Treuhand in die soziale Marktwirtschaft. Im Zuge der Rückumwandlung wurden aus den einstigen PGH- Mitglieder Gesellschafter einer neuen GmbH und Torsten Klement auf der Gründungsversammlung als geschäftsführender Hauptgesellschafter bestätigt.

Die neuen Verhältnisse ließen den Betrieb von vormals 130 auf 40 Angestellte schrumpfen, die Aktivitäten wurden neu geordnet. Die einst so lukrative Schiffsausstattung wurde mit der Werftenkrise der 90er-Jahre ebenso unattraktiv wie das Geschäft mit Segeljollen der Marke „ Eikplast". Positiv entwickelte sich hingegen das Hotel- und Gaststättengewerbe der Region. Im aufkeimenden Tourismus an der mecklenburgischen Ostseeküste wurde investiert wie in keiner anderen Branche in dieser bis heute strukturschwachen Region. Klement nutzte die Chance und verlagerte sich auf die Ausstattung von Hotels- und Pensionen. „ Zu der Zeit hatten wir noch eine Trockenbauabteilung und natürlich die Tischler, sodass wir eine schlagkräftige Innenausbautruppe rausschicken konnten" erinnert er sich an den Neuanfang.

Als Partner der Sparkassen oder im Sanierungsauftrag der Wohnungsbaugenossenschaft baute man eine Objektabteilung auf und weitete gleichzeitig das Privatkundengeschäft aus. Die finanzkräftige Kundschaft vor allem von der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst gehört heute noch zum wichtigsten Umsatzbringer der Raumausstattung- neben dem Objektgeschäft, das mit 80 Prozent den größten Anteil am Eikboom-Erfolg trägt. Hotels wie das 5-Sterne-Haus Kempinski Heiligendamm, das Prestigeobjekt Yachthafenresidenz Hohe Düne oder das SAS Radisson in Rostock tragen Eikbooms Handschrift.

Mit dem Erstarken des Werftbaus ist Eikboom auch wieder an der Ausstattung von Containerschiffen mit Fußböden, Sitzmöbeln und Dekorationen beteiligt.12 bis 14 Schiffe werden pro Jahr von den Rostockern „möbliert". Den guten Kontakten Klements ist es zu verdanken, dass das Unternehmen auch auf verschiedenen Aida- Kreuzfahrtschiffen tätig werden konnte. So stattete das Eikboom- Team beispielsweise das gesamte Theater der „ Aida Cara" aus, einschließlich einem riesigen Sternenhimmel. Gefertigt wird in den Werkstätten in Rostock, montiert in den Werften.

Vielseitigkeit und Anpassungsvermögen haben Eikboom stets Erfolg beschert und den guten Ruf des Unternehmens weit über die Grenzen Rostocks hinausgetragen, „ Diese typischenorddeutsche Verbundenheit ist es, die uns groß gemacht hat", unschreibt Torsten Klement den Aufstieg Eikbooms von der PGH zum bedeutenden Innenausstatter Mecklenburg- Vorpommerns.

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Die Hansestadt Rostock befindet sich an der Ostsee in Mecklenburg Vorpommern, und hat etwa 200.000 Einwohner.

Raumausstatter
  • Seit 1956 ist die Firma Eikboom GmbH für Sie in der Region Rostock die beste Adresse für Raumausstattung.
Unter Raumausstattung versteht sich Polstermöbel und Räume nach Kundenwünschen sowie deren Anforderungen zu planen und zu gestalten.
Nach Absprache mit dem Kunden gestalten, planen, fertigen und montieren Raumausstatter auch Raumdekorationen und Fenster. Bodenbeläge werden verlegt und mit Textilen bzw. Teppichen dekoriert. Unsere Polsterei ermöglicht es alte Polstermöbel einen neuen Flair zu geben durch Aufpolsterung und neuen Bezügen. Wände und Decken bekommen ein neues Gewand in Form von Wandverspannungen mit Stoffen und Tapeten.

Kunststoff
Kunststoffverarbeitung bezeichnet die Fertigung von Formteilen. Faserverstärkte Kunststoffe (FVK) gewinnen in allen Industriezweigen an Bedeutung.