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Presse

Torsten Klement, "EIKBOOM" zum Unternehmer des Jahres 2014 ausgezeichnet, Nordic Market v. 23.05 2013

Unternehmerpersönlichkeit des Jahres wurde Torsten Klement, Geschäftsführer der EIKBOOM GmbH in Rostock.

„Torsten Klement besitzt ein gutes Gespür für Qualität, Trends, Design und Perspektiven. So erkannte er frühzeitig die Chancen und Möglichkeiten der erneuerbaren Energien und Windkraftbranche für das Wachstum und die Erweiterung des Unternehmens. Neben seinem unternehmerischen Weitblick engagiert er sich stark gesellschaftlich, etwa für den Michaelshof in Gehlsdorf, einer Einrichtung für Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung“, sagte Glawe. Die EIKBOOM GmbH hat sich über Jahrzehnte mit ihren Produkten und Dienstleistungen zu einem wichtigen Anbieter in den Bereichen Raumausstattung, Kunststoff-, Modell- und Formenbau entwickelt. Ein weiteres Geschäftsfeld sind seit den 90er Jahren Gondelverkleidungen aus glasfaserverstärkten Kunststoffen für Windkraftanlagen. Das Unternehmen beschäftigt derzeit 52 Mitarbeiter und bildet unter anderem in den Berufen Bürokaufmann/-frau und Raumausstatter aus.

Minister besucht "EIKBOOM"- v. 23.4.2014

Unternehmensbesuch bei "EIKBOOM" -  GmbH Regierungsportal v. 23.4.2013
Wirtschaftsminister Harry Glawe hat am Mittwoch die Eikboom GmbH in Rostock besucht. „Eikboom hat sich mit seinen Produkten zu einem wichtigen Anbieter in den Bereichen Kunststoff-, Modell- und Formenbau sowie Raumausstattung entwickelt. Das Handwerksunternehmen ist kontinuierlich gewachsen und ein bedeutender Arbeitgeber in der Region“, sagte Glawe am Mittwoch vor Ort. Das Unternehmen beschäftigt derzeit 50 Mitarbeiter und bildet aktuell unter anderem in den Berufen Bürokaufmann/-frau und Raumausstatter aus.

Die Eikboom GmbH ist neben dem ursprünglichen Raumausstatterhandwerk auch mit weiteren Gewerken in der Handwerksrolle verzeichnet. Hierzu zählen Bodenbelags­arbeiten, Fußbodenleger-, Dekorationen/Polsterarbeiten, Raum­ausstatter- sowie Tischlerarbeiten. „Namenhafte Gaststätten, Hotels, Flussfahrt- oder Kreuzfahrtschiffe sind individuell und unverwechselbar mit den Produkten aus Rostock ausgestattet worden“, so Glawe weiter.

Ein wichtiges Geschäftsfeld sind schon seit den 90er Jahren Gondelverkleidungen aus glasfaserverstärkten Kunststoffen für Windkraftanlagen. „Die Eikboom-Produkte werden in ihrer Vielfalt sowohl als Raumaustatter als auch im Kunststoffbau national und international nachgefragt. In Zeiten von schrum­pfenden Binnenmärkten kommt dem überregionalen Geschäft eine wachsende Bedeutung zu. Exportierende Unternehmen sichern und schaffen Arbeitsplätze bei uns in Mecklenburg-Vorpommern“, so Glawe weiter.

Das Unternehmen lieferte unter anderem an Windkraft­anlagenbauer in den USA, Spanien, Portugal, Frankreich, Norwegen, China und Japan. Nach Unternehmensangaben wurden seit 1994 mehr als 3.000 Maschinenhausverkleidungen an namhafte Windenergieanlagenproduzenten geliefert, z.B. Nordex, e.n.o. energy, Repower, Innovative Windpower. Die am Markt etablierten Windenergieklassen, von 600 KW bis 5 MW, Onshore sowie Offshore, sind mit unseren Gondelgehäusen ausgerüstet.

100. Gondel an Nordex übergeben NNN v. 05.11.10 S.18 Eikboom entwickelt neueste Generation zusammen mit dem Windanlagenhersteller/Offshore-Park Arcadis I vor Rügen

100. Gondel an Nordex übergeben

Eikboom entwickelt neueste Generation zusammen mit dem Windanlagenhersteller/Offshore-Park Arcadis I vor Rügen

Hinrichsdorf Sie wird bald von Rostock aus eine lange Reise antreten. Für die Gondelverkleidung geht es in die Türkei, wo sie als eine von 24 Windkraftanlagen des Parks Susurluk I ihren Dienst antreten wird. Ausgestattet mit einem motorisierten Innenleben und drei Rotorblättern, erzeugt sie dann 2,5 Megawatt Strom. Gestern hat Eikboom, das Unternehmen für Kunststoffverarbeitung, die 100. Gondelverkleidung an ihren Auftraggeber Nordex übergeben. Das Modell mit dem Namen K08 Gamma umfasst eine Länge von zwölf Metern sowie eine Breite und Höhe von jeweils drei Metern. Mit einem besonders aerodynamsichen Körper gehört die Gondel zur neuesten Generation von Nordex.
Erste Pläne für den neuen Gondel-Typ entstanden bereits 2008. „Von Juni bis September haben wir an dem Modellbau gearbeitet, der für den Onshore-Bereich vorgesehen ist", sagt Torsten Klement, Geschäftsführer von Eikboom. Und schon im Dezember stand ein kompletter Formbau in den Werkshallen des Rostocker Unternehmens. „Den Prototypen konnten wir dann im Januar 2009 vorstellen", sagt er. Noch im gleichen Jahr wurde die Nullserie mit acht Anlagen aus stabilem Kunstharz fertiggestellt. Seit Anfang dieses jahres wird die Gondel K08 Gamma serienmäßig hergestellt. „Wir schaffen etwa 4 Anlagen pro Woche", betont der Geschäftsführer von Eikboom.

Herstellung und Design sind optimiert

Der Unterschied der neuen Gondel im Vergleich zu ihrem Vorgänger liegt vor allem in der modularen Bauweise. „Anstatt nur aus zwei Hälften, besteht die Gamma-Generation aus 20 Einzelteilen", sagt Bernhard Torliene, Geschäftsführer und Leiter der Produktion von Nordex. Der Grundgedanke für das innovative Modell lag darin, eine Gondel zu schaffen, die durch eine neue Bauweise die Herstellung und spätere Stromerzeugung optimiert. „Wir haben damit die Präzision erhöht", so Torliene. Aber auch das design stand hier im Vordergrund. „Bei unseren Kunden haben wir bisher ein positives Feedback bekommen, wie die Gondeln wirken!, sagt er.
Von der Planung bis zum fertigen Modell hat die mittelständische Firma Eikboom mit dem weltweit agierenden Windanlagenhersteller zusammengearbeitet. „Mittlerweile arbeiten wir in der sechsten Modell-Generation zusammen", so Klement. Aufgrund der räumlichen Nähe haben die zwei Industrieunternehmen zueinandergefunden. „Wir haben 1994 mit der Kunststoffproduktion begonnen", sagt der Eikboom-Geschäftsführer. Damals hatte Nordex seinen Standort noch in Rerik, knüpfte aber bereits Kontakte zu der Rostocker Firma.
Mittlerweile ist Eikboom für den Windanlagenhersteller nicht nur Zulieferer, sondern über die Jahre zu einem wichtigen Partner in der Entwicklung geworden. „Das Unternehmen ist für uns der erste Lieferant, was das Know-how angeht", betont Nordex-Geschäftsführer Torliene.
Die Kooperation geht sogar so weit, dass die Firmen ihre Auszubildenden vorübergehend untereinander austauschen. „So haben unsere angehenden Verfahrensmechaniker für Kunststoff und Kautschuktechnik vor Kurzem bei Nordex gearbeitet und die Produktion kennengelernt", berichtet Klement.
In Zukunft arbeiten die Partner ebenfalls an Entwicklungsprojekten zusammen. So stehe bereits die Planung einer weiteren Gamma-Generation an, die ausschließlich für den Offshore-Bereich geeignet sein wird, so Torliene. „2014 bauen wir einen Offshore-Park vor Rügen mit dem Namen Arcadis I", sagt er. Die Gondeln werden dort in bewährter Tradition aus den Werkhallen von Eikboom kommen. 90 bis 95 Prozent der Windräder liefert Nordex an andere Länder. Hauptsächlich Frankreich, Großbritannien und die Türkei stehen aus der Empfängerliste.

100. Gondelverkleidung geht in die Türkei NNN v. 05.11.10 S.1

100. Gondelverkleidung geht in die Türkei

Rostock Laminierer Ingolf Friedrich (39) arbeitet an einer von 24 Gondelverkleidungen für den Windpark Susurluk I in der Türkei. Das Rostocker Unternehmen Eikboom hat gestern die 100. Kunstharzgondel an ihren Auftraggeber Nordex übergeben. Mit deiner aerodynamischen Optik und einem modularen bau aus 20 Einzelteilen interscheidet sich die K08 Gamma von ihrem Vorgänger. Bereits in der sechsten Modell-Generation entwickeln Nordex und Eikboom die Gondeln in Eigenregie. Die neueste Generation ist zwölf Meter lang, drei Meter hoch und drei Meter breit. Für 2014 plant Nordex, einen Offshore-Windpark vor Rügen zu bauen

Amerikaner nutzen Rostocker Wissen NNN v. 29.09.10 S.13 US-Delegation stattet hansestädtischem

NNN v. 29.09.2010 Amerikaner nutzen Rostocker Wissen

Amerikaner nutzen Rostocker Wissen
NNN v. 29.09.10 S.13

US-Delegation stattet hansestädtischem Mittelstandsunternehmen Eikboom einen Besuch ab

Neu Hinrichsdorf Als Zulieferer für Windkraftanlagenhersteller hat sich das Rostocker Unternehmen Eikboom zu einer namhaften Größe entwickelt. Neben Nordex und Eno Energy sind jetzt sogar die Amerikaner auf die Firma aufmerksam geworden. Über die HusumerWindMesse knüpfte Eikboom Kontakte zu Wirtschaftsexperten und Unternehmern aus den USA. Nun verschaffte sich eine Delegation aus Übersee am neu Hinrichsdorfer Standort einen Überblick über die Produktion von Gondelverkleidungen aus Polyester-,Acryl- oder Vinylesterharzen. In den vergangenen zwölf Jahren konnte der Mittelständler in seinen beiden Werkshallen 2500 Stück davon bauen und ausliefern.

„Drei bis vier Anlagen schaffen unsere 35 Mitarbeiter in einer Woche", sagte Torsten Klement, Geschäftsführer von Eikboom. Dabei werden die Gondeln aus mehreren Kunststoffteilen zusammengesetzt. „Bereits 15 Anlagen haben wir für den Offshore-Bereich hergestellt", so Klement. Den Schwerpunkt hat das regionale Unternehmen auf Windräder mit einer Kapazität von zwei bis fünf Megawatt gelegt. „Auf dem Boden sieht so eine Anlage ganz schön klein aus", findet der US-Amerikaner Dave Cox. Er ist Betriebsleiter einer Stahlverarbeitungsfirma in Wichita im Bundesstaat Kansas.

Von der Entwicklung bis zur Produktion

Eikboom richtet seine Produktion auf die individuellen Anforderungen der Anlagenbauer aus. „Für einige Unternehmen arbeiten wir die Formgebung und Berechnung der Gondeln aus", sagt Klement. Andere Firmen geben die Form für die Serienproduktion bereits vor. Mit der 2009 installierten 56 Kilowatt starken Photovoltaikanlage auf einem Werkhallendach leistet Eikboom einen Beitrag für die Erzeugung regenerativer Energien. „Im nächsten Jahr folgt eine weitere Anlage mit 30 Kilowatt auf dem zweiten Hallendach", so der Geschäftsführer. Vorausschauend hat Eikboom Kontakte zu amerikanischen Betrieben geknüpft. Denn: „Für ein mittelständisches Unternehmen ist es schwierig, dort Fuß zu fassen", sagt er. Schließlich bräuchte man einen eigenen Stab von Mitarbeitern, die die Produktion und Vermarktung der Anlagen in den USA überwachen. Ein Netzwerk von Partnern reiche bei Weitem nicht aus, so Klement. Umso stolzer ist der Unternehmer, dass sein Sohn Gunnar (29) nach seinem BWL-Studium für ein Jahr Marktforschung in der Windenergie-Branche am National Institute for Aviation Research in Wichita betreiben wird. „Dort hoffe ich, viele Kontakte für die Zukunft knüpfen zu können", sagt der 29-Jährige. Auch sein Vater Torsten Klement würde gerne von dem einjährigen Intermezzo profitieren: „Derzeit beziehen wir unser Glasfaser noch aus China, aber vielleicht könnte es auch bald aus den USA kommen."Da Kansas laut dem Unternehmer Marlin Penner zu den Staaten zählt, die sich am meisten für die Erzeugung von erneuerbaren Energien einsetzt, will er mit seinem Besuch sein Wissen in der Branche auf den neuesten Stand bringen. „In den USA nutzen wir vor allem das Know-how der Luftfahrtindustrie und versuchen, dieses mit der Nutzung von Windenergie zu koppeln", sagt Penner. Kooperationen mit europäischen Firmen seien unverzichtbar. Schließlich liege Deutschland in der Produktion von Windkraftanlagen weltweit an der Spitze. „Beispielsweise ist der Siemenskonzern in den USA allgegenwärtig", so Penner. Eine zukünftige Zusammenarbeit mit dem Rostocker Betrieb schließt er nicht aus.

Spende statt Blumen - NNN vom 11./12.09.2010 Rostocker Unternehmen feiert Jubiläum / 2500 Euro an den Michaelshof übergeben

Spende statt Blumen - NNN vom 11./12.09.2010

Östliche Altstadt Die Rostocker Firma Eikboom feiert Geburtstag: Heute vor zwanzig Jahren wurde aus der PGH eine GmbH mit Eintrag in das Handelsregister. Gemeinsam mit ihren Kunden, sowie Vertretern aus Politik und Wirtschaft feierte das Unternehmen gestern in der Hochschule für Musik und Theater (HMT) sein Jubiläum. Neben Oberbürgermeister Roland Methling und dem Präsidenten der IHK Rostock, Wolfgang Hering, gratulierte auch der Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus, Stefan Rudolph.
Mit seinen zwei Standbeinen, der Raumausstattung und der Herstellung von Formteilen aus Kunstfasern, hat sich Eikboom seit seiner Gründung 1956 national und international behauptet. Mit der Produktion von Gondelverkleidungen für Windkraftanlagen hat sich das Unternehmen unter anderem an der Nordex Offshore-Anlage auf dem Breitling in Rostock-Warnemünde beteiligt. „Eikboom hat sich nie neuen Gesellschaftsfeldern verschlossen", so Rudolph. „Viele Einrichtungen im Land tragen den Stempel der Firma."
Geschäftsführer Torsten Klement hatte für das Jubiläum nur eine Bitte an seine Geschäftspartner und Kunden: Anstelle von Blumen wünschte er sich eine Spende für den Michaelshof in Gehlsdorf. „Wir haben tolle Aufträge der Einrichtung erhalten, nun wollen wir etwas zurück geben", so Klement. Bis zur gestrigen Feier kamen 2500 Euro zusammen. „Die Erfahrung hat gezeigt, dass noch einiges in den nächsten Tagen hinzu kommen wird", sagt Heike Schmelzer, Prokuristin und Buchhalterin des Unternehmens. Zudem kam der Erlös aus dem Verkauf von selbstgenähten Kissen durch Auszubildende hinzu. Von dem Betrag soll eine Urlaubsfahrt für die Gehlsdorfer Kinder ermöglicht werden.
An den zwei Standorten des Unternehmens arbeiten zurzeit 40 Mitarbeiter und acht Auszubildende. Für seine Arbeit erhielt Klement stellvertretend für die gesamte Firma den Ehrenpreis des Unternehmensverbandes Rostock.

Windkraftpartner wollen raus auf´s Meer OZ v. 05.11.10 S.10 Eikboom liefert die Gehäuse, Nordex montiert die Technik der Windräder. Gestern übergab die Traditionsfirma die 100. Gondel an den Windkraftkonzern

Windkraftpartner wollen raus auf´s Meer

Windkraftpartner wollen raus auf´s Meer
Eikboom liefert die Gehäuse, Nordex montiert die Technik der Windräder. Gestern übergab die Traditionsfirma die 100. Gondel an den Windkraftkonzern

Neu Hinrichsdorf. Eindrucksvoll ragen die wuchtigen und strahlend weißen Bauteile in der Fabrikhalle am Koppelsoll in neu Hinrichsdorf aus den Halterungen hervor. Voller Stolz zeigt Torsten Klement auf die 100. Gondelverkleidung, die künftig in etwa 120 Meter Höhe die komplizierte Technik eines Nordex-Windrades enthüllt. Gestern übergab der Geschäftsführer der Eikboom GmbH eine zwölf Meter lange, drei Meter breite und drei Meter hohe Gondel an den Windkraftriesen und Auftraggeber Nordex.
„Dieser Moment ist immer etwas ganz besonderes", findet Klement, der schon seit 1994 mit Nordex zusammenarbeitet. Bisher zumeist an Land. Künftig wollen die Geschäftspartner aber auch auf dem Wasser powern, und gemeinsam Offshore-Projekte angehen.
Inzwischen ist die sechste Gondel-Generation herangereift, bei der das Rostocker Traditionsunternehmen sein gesamtes technisches Know-how eingebracht hat. „Eikboom ist für uns ein geschätzter Partner", betont Nordex-Geschäftsführer Bernhard Torliene. Er zeigte sich gestern bei der Abnahme der Jubiläumsgondel überaus zufrieden mit der Leistung des Unternehmens. „Wir haben schon einige Projekte zusammen realisiert", erinnert sich Torliene. Vom Modell über die Holzform bis hin zur Verkleidung sei Eikboom in die Entwicklung der Nordex-Produkte einbezogen. „So sind die Projekte stets gemeinsame Erfolge", freut sich der Windkraftspezialist.
Während die Modellbauer und Kunststoffhersteller von Eikboom das Gehäuse, gewissermaßen die Schutzhülle für die Gondeln fertigen, erstellt das Innenleben, also die Technik, der jeweilige Auftraggeber selbst. „Derzeit entstehen in unserem Haus bis zu vier Gondeln pro Woche", berichtet Eikboom-Chef Klement. Aus 20 faserverstärkten Kunststoffteilen bestehe ein Gehäuse.
Mehr als 1650 Windräder mit einer bei Eikboom entwickelten sowie gebauten Gondel stehen inzwischen längst nicht mehr nur in Deutschland, sondern sind auf dem gesamten Globus verteilt. Und es sollen noch etliche mehr werden. Sind die beiden Rostocker Firmenchefs überzeugt.

Eikboom empfängt Amerika Ostsee-Zeitung 28.09.10 Rostock. Es lohnt sich. Einen Blick über den großen Teich zu werfen.

OZ v. 28.09.2010 - EIKBOOM empfängt Amerika

Eikboom empfängt Amerika
Ostsee-Zeitung 28.09.10

Rostock. Es lohnt sich. Einen Blick über den großen Teich zu werfen. Dabei spielt Globalisierung in Bezug auf regenerative Energien für Torsten Klement eine tragende Rolle. Gestern empfing der „Eikboom"-Geschäftsführer eine amerikanische Wirtschaftsdelegation. Mit ihr ging es auf Stippvisite in das eigene Unternehmen. „Die Amerikaner sind von der deutschen Technologie begeistert", sagte Klement. Interesse zeigten die Vertreter beim Thema Windkraft. „Für unseren Markt können wir von den deutschen lernen", weiß Martin Penner aus den USA. Schon von der Husumer Windmesse vergangene Woche verkündete Klement frohe Botschaften. „Wir sind in Gesprächen mit weiteren Auftraggebern für das Land", so Klement. J. Lange

Eikboom liefert Prototypen für Turbinen-Gehäuse Rostocker streben Schritt auf den arabischen Markt an ... vom 19./20.09.2009

IWP

Eikboom liefert Prototypen für Turbinen-Gehäuse
Rostocker streben Schritt auf den arabischen Markt an

Rostock - iane
Die Rostocker Eikboom GmbH hat Prototypen für Gondelverkleidungen angefertigt. Nach ihrem Modell sollen Windkraftanlagen der Firma Innovative Windpower AG mit Sitz in Bremerhaven gestaltet werden. Gestern ist die Abnahme der riesigen Bauteile auf dem Firmengelände im Osthafen erfolgt.
Nach nur sechs Monaten erfolgt LieferungErst im April hatte Eikboom den Auftrag bekommen. „Es ist die Stärke des Mittelstandes, schnell reagieren und Entscheidungen umsetzen zu können“, erklärt der Geschäftsführer Torsten Klement. Gerhard Schneider, der zur Abnahme erschienen war, zeigte sich zufrieden mit der erbrachten Leistung und räumte ein, dass sich die Innovative Windpower eine weitere Zusammenarbeit mit dem Rostocker Unternehmen vorstellen könne.
Das würde für Eikboom den Schritt auf den arabischen Markt bedeuten. Denn Ziel der Innovative Windpower ist es, sich mit den Windkraftanlagen vom Typ „Falcon 1,25 MW“ östlich vom Bosporus zu etablieren. „Die Anlage ist so konzipiert, dass sie in Gebieten eingesetzt werden kann, deren Infrastruktur noch nicht so weit entwickelt ist“, so Schneider. Zunächst sollen die Modelle allerdings im Großraum Bremerhaven errichtet werden. Dann gelte es, die Anlage weiterzuentwickeln, dann in Serie zu gehen.
Chance auf weitere
Aufträge gestiegen„Wir hoffen, dass wir mit dem Beitrag, den wir geleistet haben, gute Chancen haben auch in die Serienproduktion einzusteigen“, so Klement. Entschieden sei hierzu noch nichts, stellten sowohl der Eikboom-Geschäftsführer als auch Schneider klar. Immerhin machte der Auftraggeber deutlich: „Es gibt nicht viele Firmen, die über das nötige Know-how verfügen.“
Eikboom ist schon seit Jahren in der Fertigung von Komponenten der Windkraftanlagen aktiv. Zu den belieferten Firmen gehört die Nordex. Um sich neue Möglichkeiten auf dem Markt zu eröffnen, denkt Eikboom nun über die Aneignung der Vakuumfusionstechnik nach. „Die Zwänge sind da und denen wollen wir uns auch stellen“, sagt Klement.
An der Fertigstellung der Prototypen war die Firma Formbau Nord GmbH beteiligt. Denn während des Entstehungsprozesses mussten immer wieder neue Berechnungen und Kundenwünsche einfließen. „Wir versuchen, so weit es geht, regionale Partner in Projekte mit einzubeziehen“, so der Eikboom-Chef. Der Auftrag von Innovative Windpower bewegt sich im sechsstelligen Bereich.

Vom Modell bis zum Prototyp: Neue Gondelverkleidung bei der “EIKBOOM“ GmbH Windkraft Journal & natürliche Energien Ausgabe 04/2009

WindkraftJournal

In der neuen Produktionshalle der "EIKBOOM" GmbH in Rostock hat eine weitere Gondelverkleidung Gestalt angenommen. Sie ist für den Prototyp zweier Windkraftanlagen der Firma Innovative Windpower AG mit Sitz in Bremerhaven bestimmt. Besondere Herausforderung dieses Projektes ist der kurze Realisierungszeitraum mit Beauftragung im April 2009. Die Lieferung erfolgt im September. Im Herbst 2009 will die Innovative Windpower AG den Prototypen für die Falcon 1.25 MW Anlage errichten.
Seit Ende der 60er Jahre werden im Unternehmen Formteile aus glasfaserverstärktem Polyester hergestellt. Zunächst waren es Sportboote, seit Anfang der 90er Jahre sind es unter anderem Gondelverkleidungen für Windkraftanlagen. In den vergangenen Jahren wurden insgesamt über 2.000 Gondelverkleidungen für verschiedene Windkraftanlagenhersteller produziert.
Die Zertifizierung durch den Germanischen Lloyd wurde in diesem Jahr um weitere 3 Jahre verlängert. Die „ Eikboom" GmbH bietet als besondere Dienstleistung die Kundenbetreuung von der Konstruktion, Berechnung des Laminataufbaus über den Modell- und Formenbau bis zur Serienproduktion an. Dieses Zusammenwirken hat sich bereits beim Bau unterschiedlicher Prototypen für diverse namhafte Windkraftanlagenhersteller bewährt. Bewährt hat sich die Zusammenarbeit mit erfahrenen Ingenieurbüros der Region und der Universität Rostock zur Bewertung und Berechung der Struktur ,des Laminatplanes und der Befestigungselemente.

Neue Gondel bei "EIKBOOM" vor Auslieferung ... 15.11.2007

Vom Modell bis zum Prototyp

In der Halle der "Eikboom" GmbH im Hafenvorgelände hat eine neuartige Gondelverkleidung Gestalt angenommen. Sie ist für den Prototyp einer Windkraftanlage der Firma Eno Energy Systems bestimmt.
,,Wenn ein Prototyp fertig wird, ist das für uns immer ein besonderer Augenblick", erklärt Eikboom Geschäftsführer Torsten Klement. Seit Ende der 60er-Jahre werden in dem Unternehmen Formteile aus glasfaserverstärkten Kunststoffen hergestellt. Zunächst waren es Sportboote, seit Anfang der 90er-Jahre sind es Gondelverkleidungen für Windkraftanlagen. Bei Eikboom entstehen die Kunststoffgehäuse der ,,Windmühlen" mit einer Stärke von 600kW bis hin zu den Fünf-Megawatt-Riesen von REpower. In den vergangenen Jahren wurden insgesamt etwa 2000 Gondelverkleidungen hergestellt. Allein in diesem Jahr werden es etwa 200 sein. Die Branche boomt. Jede Woche, so Bereichsleiter, Olaf Luther-Marz, sind vier Gehäuse auszuliefern. Deshalb wuchs in der Koppelsollstraße auch eine neue Halle, in der die Gondeln vorgerüstet und montiert werden.
Die Geschäfte des Zulieferers gehen gut. ,,Gegenüber dem Vorjahr konnten wir wieder ein wenig zulegen", berichtet der Firmenchef. Eikboom bietet als besondere Dienstleistung die Kundenbetreuung von der Konstruktion über den Modell- und Formenbau bis zur Serienproduktion an. Dieses Zusammenwirken hat sich bereits beim Bau unterschiedlichster Prototypen für Nordex Energy und REpower bewährt. Die Gondel für die ,,eno 82", die zum Wochenende fertig und Dienstag für die Firma Energy Systems aus Rostock/Rerik ausgeliefert wird ist neun Meter lang, vier Meter breit und 3,65 Meter hoch. In fünf Monaten wurde das Projekt vom Erstellen des Modells bis zum fertigen Prototypen produktionswirksam. Das Holzmodell entstand in der Abteilung Formenbau/ Tischlerei. Weitere 150 Gondeln könnten damit noch gebaut werden.

NNN 15.11.2007
Reiner Frank

Ansprechpartner

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Die Hansestadt Rostock befindet sich an der Ostsee in Mecklenburg Vorpommern, und hat etwa 200.000 Einwohner.

Raumausstatter
  • Seit 1956 ist die Firma Eikboom GmbH für Sie in der Region Rostock die beste Adresse für Raumausstattung.
Unter Raumausstattung versteht sich Polstermöbel und Räume nach Kundenwünschen sowie deren Anforderungen zu planen und zu gestalten.
Nach Absprache mit dem Kunden gestalten, planen, fertigen und montieren Raumausstatter auch Raumdekorationen und Fenster. Bodenbeläge werden verlegt und mit Textilen bzw. Teppichen dekoriert. Unsere Polsterei ermöglicht es alte Polstermöbel einen neuen Flair zu geben durch Aufpolsterung und neuen Bezügen. Wände und Decken bekommen ein neues Gewand in Form von Wandverspannungen mit Stoffen und Tapeten.

Kunststoff
Kunststoffverarbeitung bezeichnet die Fertigung von Formteilen. Faserverstärkte Kunststoffe (FVK) gewinnen in allen Industriezweigen an Bedeutung.